Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen nominierten mit sichtlicher Begeisterung Michael Hüppi für die Wahl in den Ständerat. Mit Michael Hüppi tritt eine zupackende Persönlichkeit an, die fähig und willens ist, jenseits von blindgläubiger Parteipolitik für den Kanton St.Gallen und seine Bevölkerung einzustehen. Damit nutzt die CVP den Schwung aus den Nationalratswahlen, um auch im Ständerat die Mitte zu stärken und die Parteisoldaten von links und rechts zurückzubinden.

 

Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen machten in Rheineck deutlich, dass sie aus der erfolgreichen Nationalratswahl neue Kraft geschöpft haben, um im zweiten Wahlgang auch im Ständerat zu reüssieren.

Standing Ovation für Eugen David
Die beiden Wiedergewählten, Lucrezia Meier-Schatz und Köbi Büchler, sowie der neugewählte Nationalrat Markus Ritter wurden vom vollen Saal mit tosendem Applaus bedacht. Gar eine bewegende Standing Ovation durfte der abtretende Ständerat Eugen David entgegennehmen. Er hielt ein flammendes Plädoyer für einen Ständerat, der weiterhin der lösungsorientierten Sachpolitik statt der nutzlosen Parteipolitik verpflichtet ist. Nur dies bringe unser Land weiter.

Die ganze CVP steht hinter Michael Hüppi
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen nominierten in der Folge ohne Gegenstimme und mit grosser Überzeugung Michael Hüppi zur Wahl in den Ständerat. Sie folgten damit der einstimmigen Empfehlung von Parteileitung und Parteivorstand. Die CVP zeigte sich ausserordentlich erfreut, mit Michael Hüppi auf eine Top-Kandidatur zählen zu können. Hüppis Spitzenresultat in der Nationalratswahl machte klar, dass seine Person weit über die Parteigrenzen hinweg geschätzt wird und dass er die richtige Kandidatur ist, um den abgenutzten Parteisoldaten von links und rechts Paroli zu bieten.

Geradlinig und zielstrebig für den Kanton St.Gallen
In einer prägnanten und kämpferischen Rede machte Michael Hüppi klar, dass er topmotiviert ist, mit der ihm eigenen Geradlinigkeit und Zielstrebigkeit die Anliegen des Kantons St.Gallen nach Bern zu tragen. Die Polparteien seien nicht bereit, sich abseits ihrer Interessengruppen und Parteiklientel für die Bevölkerung einzusetzen. Ganz anders Michael Hüppi: „In seinem beruflichen und gesellschaftlichen Engagement hat er bewiesen, dass er Menschen zusammenbringt statt auseinandertreibt und dass er an Lösungen statt an Polemik interessiert ist“, so ein Votant.

Ausserordentliches gesellschaftliches Engagement
Zahlreiche Voten machten deutlich, dass Michael Hüppi breite Anerkennung geniesst. Der 54-jährige Rechtsanwalt aus St.Gallen ist seit vielen Jahren als gesellschaftlich ausserordentlich engagierte Person aufgefallen, sei es als Präsident des FC St.Gallen, als Regimentskommandant in der Schweizer Armee oder als Präsident des kantonalen Anwaltsverbands. Einer breiten Öffentlichkeit ist Hüppi auch als Ehrenfödlebürger der Stadt St.Gallen bekannt. Michael Hüppi kam als Quereinsteiger in die Politik und schaffte in der Nationalratswahl auf Anhieb das beste Resultat aller Neuantretenden der CVP-Liste Nordwest.

Zupackende Persönlichkeit jenseits von Parteipolitik
Jörg Frei, Präsident der CVP Kanton St.Gallen, zeigt sich von der Kandidatur von Michael Hüppi voll überzeugt: „Der überzeugte Einsatz für die Gesellschaft, verbunden mit der beruflichen Erfahrung als Rechtsanwalt und als Verwaltungsrat diverser KMU machen Hüppi zu einem echten Gewinn für Bundesbern. Mit Michael Hüppi tritt eine zupackende Persönlichkeit an, die fähig und willens ist, jenseits von blindgläubiger Parteipolitik für den Kanton St.Gallen und seine Bevölkerung einzustehen. Genau dies ist es, was die Bevölkerung von unseren Ständeräten erwartet.“

Nein zur Pauschalsteuer-Initiative, Ja zum Gegenvorschlag
Nebst der Nomination für den Ständerat widmeten sich die Delegierten auch noch der wichtigen Parolenfassung zur kantonalen Abstimmung über die Pauschalbesteuerung. Die Delegierten folgten dabei der Haltung von Regierung und Kantonsrat. Sie lehnten die Initiative zur gänzlichen Abschaffung der Pauschalbesteuerung im Kanton St.Gallen mit 87 Nein zu 41 Ja bei 6 Enthaltungen ab. Der Gegenvorschlag von Regierung und Kantonsrat, der Verschärfungen der bisherigen Regelungen vorsieht, wurde hingegen mit 106 Ja zu 15 Nein und 5 Enthaltungen befürwortet.

Kein Eigengoal für den Kanton St.Gallen
Nach den einführenden Worten von Finanzdirektor Martin Gehrer und dem kontradiktorischen Podium mit den Kantonsräten Ruedi Blumer (SP) und Beat Jud (CVP) äusserten sich die Delegierten auch durchaus kritisch zur Pauschalbesteuerung. Mit Recht hatte die CVP Kanton St.Gallen per Standesinitiative die schweizweite Abschaffung der verfassungsrechtlich heiklen Pauschalbesteuerung gefordert. Nachdem die Standesinitiative allerdings keine Mehrheiten fand, will die CVP kein Eigengoal schiessen, indem der Kanton St.Gallen sich das Instrument der Pauschalbesteuerung aus der Hand nimmt, während andere Kantone unvermindert davon profitieren. Dankbar zeigten sich die Delegieren allerdings für den überzeugenden Gegenvorschlag. Die markanten Verschärfungen werden begrüsst.

Medienmitteilung der CVP Kanton St.Gallen vom 25. Oktober 2011