Bei den nationalen Wahlen 2011 vom 23. Oktober wird Markus Ritter ehrenvoll in den Nationalrat gewählt. Der Meisterlandwirt aus Altstätten schafft die Wahl im dritten Anlauf. Der Präsident des St.Galler Bauernverbandes wird in Bern aber mehr als nur ein Bauernvertreter sein. Landwirtschaftspolitik wird zweifellos eines der Schwerpunktthemen. Doch Markus Ritter kann mehr.

Eine intensive Wahlphase ist für die CVP des Kantons St.Gallen und besonders für die CVP Rheintal erfolgreich zu Ende gegangen. Die CVP holt sich von der SVP das "Übertrittsmandat" von Thomas Müller zurück und ist mit dem neugewählten Markus Ritter aus Altstätten wieder mit 3 Sitzen in Bern vertreten.
"Der Ritter für Bern"
Mit diesem Slogan ist Markus Ritter in die Wahlen 2011 gestiegen. Sein politisches Engagement und sein Profil sind schon längst über die engere Region hinaus im ganzen Kanton bekannt. Der Altstätter hat sich insbesondere auch als Präsident des St.Galler Bauernverbandes einen Namen geschaffen, der für Verlässlichkeit und auch Beharrlichkeit steht. Eine breite Bevölkerungsschicht hat deshalb hinter dem Namen "Markus Ritter" auch ein Gesicht gesehen. Ritter wird aber mit Bestimmtheit nicht nur in Landwirtschaftsfragen brillieren. Sein Interesse gilt auch der Wirtschaft, der Familie und den weiteren Kernthemen "seiner" CVP.
In Lauerposition
Auch Thomas Ammann und Patricia Mattle dürfen sich über den Wahlausgang freuen. Der Rüthner Gemeindepräsident erzielte mit 16'162 Stimmen das drittbeste Ergebnis auf der Liste 7 "CVP Ost & Süd" und liegt hinter den gewählten Jakob Büchler und Markus Ritter auf dem dritten Rang. Patricia Mattle erhielt 11'328 Stimmen. Auch dieses Ergebnis ist für die junge Politikerin ein starkes Signal.
Dank an die Wählerschaft
Die CVP Rheintal hat sich engagiert an den nationalen Wahlen 2011 beteiligt. Offen, fair, zukunftsorientiert und mit klaren Aussagen. Viele Wählerinnen und Wähler haben Vertrauen in diese Politik und haben unter anderem den Rheintaler Kandidaten ihre Stimme gegeben. Besten Dank. Sie werden die Partei und ihre Vertreter an ihren Leistungen messen können.

