Die CVP Rheintal will für die Region nur das Beste und steigt mit einer starken Mannschaft in die bevorstehenden Kantonsratswahlen. Die 5 Bisherigen und 12 Neue - alle interessiert, engagiert, motiviert - stellen sich am 11. März 2012 der Bürgerschaft. Ihre Stärke sind Erfahrung in Politik und Verantwortung in Beruf und Familie. Sie sind überzeugt: die CVP ist die Nr. 1 für's Rheintal! Gleichzeitig finden auch die Erneuerungswahlen in die St.Galler Regierung statt.
Die CVP Ortspartei Oberriet lud zusammen mit der CVP Rheintal zur Neujahrsbegrüssung 2012 und 180 in jeder Beziehung zufriedene Teilnehmer liessen nicht zweimal bitten. "Mit Optimismus und Tatendrang will die CVP Rheintal das Wahljahr 2012 angehen" hielt der Berichterstatter der Regionalpresse in seinem Leadtext fest. "Jetzt müssen wir die Weichen stellen" rief Regierungsrat Martin Gehrer als Gastredner den Gästen in der Eventhalle der Firma Jansen AG zu.
Nur strahlende Gesichter gab es an der traditionellen Neujahrsbegrüssung der CVP Rheintal. Mehr als 180 Mitglieder und Freunde der CVP genossen als Gäste der Firma Jansen AG einen interessanten, informativen und vor allem geselligen Abend. Walter Hess, Armin Loher und Maria Sonderer als Vertreter der CVP Ortspartei Oberriet präsentierten ein abwechslungsreiches Programm - mit Regierungsrat Martin Gehrer als Höhepunkt.
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen empfehlen an ihrer Versammlung in Kaltbrunn mit sichtlicher Begeisterung das breit anerkannte Kandidaten-Doppel Martin Gehrer und Beni Würth zur Wiederwahl in die Regierung. Die CVP ist überzeugt, für die Regierungs- wie auch für die Kantonsratswahlen personell und inhaltlich bestens gerüstet zu sein. Zu den fünf eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 11. März 2012 sagt die CVP einmal Ja und 4-mal Nein. Siehe auch Rubrik "Parolen".

Bei den nationalen Wahlen 2011 vom 23. Oktober wird Markus Ritter ehrenvoll in den Nationalrat gewählt. Der Meisterlandwirt aus Altstätten schafft die Wahl im dritten Anlauf. Der Präsident des St.Galler Bauernverbandes wird in Bern aber mehr als nur ein Bauernvertreter sein. Landwirtschaftspolitik wird zweifellos eines der Schwerpunktthemen. Doch Markus Ritter kann mehr.


