Anlässlich ihrer Landsitzung in Gommiswald als Vorbereitung auf die April-Session bestärkte die CVP-Fraktion des St.Galler Kantonsrats ihre Verpflichtung zu einer Personalpolitik und Sachpolitik, die der führenden Kraft in der politischen Mitte würdig ist. Für die neue Amtsdauer kann die CVP dabei in der gemeinsamen Fraktion auf die Unterstützung der EVP zählen. Im Zentrum der Fraktionssitzung standen zum einen die Nominationen für das Regierungspräsidium und für den Erziehungsrat, zum anderen die wichtigsten Sachgeschäfte der Session.
Nachdem ihre beiden Regierungsräte Martin Gehrer und Beni Würth mit Glanzresultaten wieder in die Regierung gewählt wurden, schickt die CVP Kanton St.Gallen keine eigene Kandidatur in den 2. Wahlgang der Regierungswahlen. Die beiden Kandidaten von SP und SVP, Fredy Fässler und Michael Götte, wurden ausführlich angehört. Die Delegierten entschieden an der Delegiertenversammlung in Ebnat-Kappel, keine der beiden Kandidaturen zu unterstützen.
Die CVP Rheintal festigt ihre Position als starke politische Kraft und ist weiterhin mit 5 Kantonsräten im St.Galler Parlament vertreten. Die 5 Bisherigen werden solide wiedergewählt. Das gute Abschneiden der "Neuen" ist auch ein klares Zeichen, wie ausgewogen die Liste zusammengesetzt war. Die CVP Rheintal dankt allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.
Die Besichtigung der archäologischen Fundstelle in der Deponie Unterkobel in Oberriet stiess auf sehr grosses Interesse. Dem Freundeskreis der CVP Rheintal ist damit einmal mehr ein äusserst informativer Anlass gelungen.
Die CVP-Fraktion des St.Galler Kantonsrats traf sich zur Vorbereitung der Februarsession zu einer Landsitzung in Uzwil. Sie bestärkte dabei ihre finanzpolitischen Leitplanken. Angesichts der angespannten Kantonsfinanzen ist es an der CVP, die richtige Balance zwischen Sparen und Investieren aufzuzeigen. Wenig Verständnis zeigte die CVP für die ungeklärten Fragen in Bezug auf die Pensenreduktionen der Lehrkräfte. Hier verlangt die CVP umgehende Klarstellungen durch das Bildungsdepartement. Höhepunkt der Fraktionssitzung war die einstimmige Nomination von Ruth Metzler-Arnold für den Universitätsrat.
Die CVP Rheintal will für die Region nur das Beste und steigt mit einer starken Mannschaft in die bevorstehenden Kantonsratswahlen. Die 5 Bisherigen und 12 Neue - alle interessiert, engagiert, motiviert - stellen sich am 11. März 2012 der Wählerschaft. Ihre Stärke sind Erfahrung in Politik und Verantwortung in Beruf und Familie. Sie sind überzeugt: die CVP ist die Nr. 1 für's Rheintal! Gleichzeitig finden auch die Erneuerungswahlen in die St.Galler Regierung statt.
Die CVP Ortspartei Oberriet lud zusammen mit der CVP Rheintal zur Neujahrsbegrüssung 2012 und 180 in jeder Beziehung zufriedene Teilnehmer liessen nicht zweimal bitten. "Mit Optimismus und Tatendrang will die CVP Rheintal das Wahljahr 2012 angehen" hielt der Berichterstatter der Regionalpresse in seinem Leadtext fest. "Jetzt müssen wir die Weichen stellen" rief Regierungsrat Martin Gehrer als Gastredner den Gästen in der Eventhalle der Firma Jansen AG zu.
Nur strahlende Gesichter gab es an der traditionellen Neujahrsbegrüssung der CVP Rheintal. Mehr als 180 Mitglieder und Freunde der CVP genossen als Gäste der Firma Jansen AG einen interessanten, informativen und vor allem geselligen Abend. Walter Hess, Armin Loher und Maria Sonderer als Vertreter der CVP Ortspartei Oberriet präsentierten ein abwechslungsreiches Programm - mit Regierungsrat Martin Gehrer als Höhepunkt.
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen empfehlen an ihrer Versammlung in Kaltbrunn mit sichtlicher Begeisterung das breit anerkannte Kandidaten-Doppel Martin Gehrer und Beni Würth zur Wiederwahl in die Regierung. Die CVP ist überzeugt, für die Regierungs- wie auch für die Kantonsratswahlen personell und inhaltlich bestens gerüstet zu sein. Zu den fünf eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 11. März 2012 sagt die CVP einmal Ja und 4-mal Nein. Siehe auch Rubrik "Parolen".

Bei den nationalen Wahlen 2011 vom 23. Oktober wird Markus Ritter ehrenvoll in den Nationalrat gewählt. Der Meisterlandwirt aus Altstätten schafft die Wahl im dritten Anlauf. Der Präsident des St.Galler Bauernverbandes wird in Bern aber mehr als nur ein Bauernvertreter sein. Landwirtschaftspolitik wird zweifellos eines der Schwerpunktthemen. Doch Markus Ritter kann mehr.



